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INTERVIEW MIT PETER LEIPOLD
wird. Auf das unbeschwerte Schreiben – frei von solchen
Gedanken – musste ich mich später erst wieder zurückbesinnen. Als Kind ist man da zunächst viel weniger von
außen beeinflusst.
Was wünschst du dir, das das Publikum nach einem Abend
mit deiner Musik mit nach Hause nimmt?
Ich würde mir wünschen, dass die Zuhörer:innen bewegt
sind. Dass die musikalische Geschichte und Erzählung
sie irgendwo hingeführt haben. Sei es in den ein, zwei
Stunden vor Ort oder auch grundsätzlich. Das wäre das
Schönste für mich.
„Als Kind
ist man da
zunächst
viel weniger
von außen
beein昀氀usst.“
HÖRT DAS GANZE GESPRÄCH AUCH IN
„GEZWITSCHER – DER PODCAST DER
MONTFORTER ZWISCHENTÖNE“, ÜBERALL
VERFÜGBAR, WO ES PODCASTS GIBT!
Peter Leipold bei den Zwischentönen
„Hey, hey, hey, Taxi!”
TICKETINFORMATIONEN
AUF SEITE 35
So, 22.11. um 16 Uhr
GROSSER SAAL MONTFORTHAUS
Partizipative Kinderoper für Familien und Schulklassen
Eine Auftragskomposition der Montforter Zwischentöne
nach dem Kinderbuch von Saša Stanišić
Peter Leipold, Komposition
Jana Kühn, Libretto
Serra Tavsanli, Klavier & Erzählung
Yashar Noroozi, Violine
Lenka Prsic, Saxophon
Andrei Denisenko, Violoncello
Christine Marx, Regie und Theaterpädagogik
Das Stück stellt Schüler:innen auf die Bühne: Die Geschichte wird in einer intensiven
Projektwoche mit Grundschulkindern erarbeitet. Die Kinder spielen, singen, erzählen die
fantasievolle Geschichte von einem Taxi, mit dem man wie der Blitz von einem Ort zum
anderen kommen kann – und wieder nach Hause. Das Konzept ist von Anfang an zweisprachig gedacht, deutsch und türkisch. Das Bühnenbild stellt – was sonst – ein Taxi dar,
in dem notfalls auch viele Kinder gleichzeitig Platz haben. Auch eine multifunktionale
Taxisäule spielt eine wichtige Rolle …
MOZ - MONTFORTER ZWISCHENTÖNE MAGAZIN - N.02 - HERBST 2026
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