MOZ_sommer2026-web-300dpi - Flipbook - Page 29
DIE BRAND-STORY
Die Punkte
zwischen den Tönen
VON LEONE MING
Wie gestaltet man ein Festival, das von
Zwischenräumen lebt?
Aus dieser Frage entstand das neue
Erscheinungsbild der Montforter
Zwischentöne – entwickelt aus der Idee,
das Dazwischen sichtbar und erlebbar
zu machen.
DIE WORT-BILD-MARKE
WORTMARKE
Die Brandstory von Leone Ming und Maria Marega
Die Montforter Zwischentöne sind ein Festival, das das
Unhörbare hörbar und das Ungesagte sichtbar macht.
Nicht die lauten Gesten stehen im Mittelpunkt, sondern
das, was zwischen den Tönen liegt: Nuancen, Stimmungen, Übergänge, Fragen. Dieses Prinzip wurde im
Re-Design konsequent weitergedacht. Der Blick richtet
sich auf die Zwischenräume des Schriftzugs Montforter Zwischentöne. Aus ihnen entstehen farbige Punkte
– grafische Elemente, die sich aus dem Namen lösen,
tanzen, sich verbinden und ein neues Signet formen.
Die Punkte stehen für Licht- und Blickpunkte, Brennpunkte und Denkpunkte – für Momente, die das Festival
hervorbringt. Sie sind spielerisch und zugleich präzise,
digital, flexibel und offen für Interpretation. So wird das
neue Erscheinungsbild selbst zur Metapher des Festivals:
für Vielfalt, Bewegung und Dialog. Denn Kultur entsteht
genau dort, wo Perspektiven aufeinandertreffen – im
Zwischenraum.
DIE PUNKTE SIND
DIE IKONISCHE
KOMPONENTE DER
ANIMATION. SO
LÖSEN SICH FARBIGE ELEMENTE AUS
DEM SCHRIFTZUG
DER MONTFORTER
ZWISCHENTÖNE.
Dort, wo Bedeutung entsteht
Das Re-Design lenkt den Blick auf das, was sonst kaum
sichtbar ist: die Räume zwischen Buchstaben, Linien und
Formen. Aus diesen Zwischenräumen entstehen Punkte
und visuelle Funken, die sich aus dem Wortbild lösen
und ein Eigenleben entwickeln. Sie stehen für Bewegung, Resonanz und Verbindung – für das, was Kunst
und Kultur auslösen. Das Corporate Design übersetzt
damit die Idee des Festivals in eine visuelle Sprache: Die
Zwischentöne werden zu Punkten, verbinden sich und
formen immer wieder neue Bilder.
Die Punkte – die ikonische Komponente
In der Animation lösen sich farbige Elemente aus dem
Schriftzug Montforter Zwischentöne. Sie entstehen
aus den Innenräumen der Buchstaben – als Echo ihrer
Formen. Die Visuals variieren: rund, halbrund, länglich
oder kantig. Die Farbwelt wirkt frisch, warm und inspirierend. Ein poetischer Moment entsteht: Die Punkte
zwischen den Tönen werden sichtbar.
MOZ - MONTFORTER ZWISCHENTÖNE MAGAZIN - N.01 - SOMMER 2026
29